Spielberichte der Saison 2011/2012

19.11.2011 Herren 2 > HSG Dietzenbach II – TG Hanau 24 : 24 (10 : 13)

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HSG Dietzenbach II vergibt Siegchance in „letzter Sekunde“ und lässt ersten Punkt in eigener Hallle

An diesem Heimspielsamstag hatte die HSG II das Team der TG Hanau um den ehemaligen HSG-Coach Hansi Gaehn zu Gast.
Trainer Ebert musste auf Martin Nath (krank) und die beiden Mittelmänner Daniel Sponagel und Dirk Altmannsberger (beide beruflich verhindert) verzichten.

Zu Beginn der Partie wollte bei beiden Mannschaften noch nicht allzu viel zusammenlaufen. Nach 5 Minuten hatten beide Teams erst einen Zähler auf dem Konto. Bis zum 9:9 ging der Spielstand immer wieder über Gleichstand. Dietzenbach schaffte es mit einer hohen Fehlerquote nicht, zu diesem Zeitpunkt einen Vorsprung herauszuarbeiten. Zum Ende der ersten Hälfte war es vielmehr der Gast aus Hanau, der einen 3-Tore-Vorsprung erspielen konnte. Dies gelang den Hanauern in erster Linie durch Treffer von der 7-Meterlinie und über Tempogegenstöße. Aus dem gebundenen Positionsspiel heraus gelangen der Gaehn-Truppe meist keine direkten Treffer.

In der Halbzeitpause musste Trainer Ebert auch an diesem Spieltag wieder ins Gewissen seiner Spieler reden. Diese versuchten in Halbzeit 2, die wiederum mit zahlreichen technischen Fehlern gespickt war, das Ruder herumzureißen, um den Ausgang der Partie doch noch erfolgreich zu gestalten. Ab dem 17:17 ging der Spielstand noch weitere 7 Mal über Gleichstand, wobei die Führung mehrmals wechselte. Diese Tatsache könnte zu der Vermutung führen, dass auch der Endstand (24:24) mit der daraus resultierenden Punkteteilung so in Ordnung geht.

Hält man sich jedoch vor dem Hintergrund des letzten Spiels in Bürgel, bei dem in letzter Sekunde das Tor zur Niederlage hingenommen werden musste, die letzten Sekunden dieser Partie vor Augen, so fühlt sich dieses Unentschieden letztlich wie ein Punktverlust an, hatte man doch kurz vor Abpfiff im letzten erweiterten Tempogegenstoß des Spiels noch die freie Chance zum Siegtreffer.
 
Am kommenden Weihnachtsmarktsamstag tritt die „Zwote“ bereits um 18 Uhr und nicht, wie zunächst angesetzt, um 20 Uhr beim derzeitigen Tabellenführer, den Kickers aus Offenbach, an. Auch hier braucht sich die HSG II nicht zu verstecken. Einziges Ziel kann auch im vierten Auswärtsspiel der Saison nur der erste Punktgewinn in fremder Halle sein.  

Es spielten: M. Gebl (TW), M. Keim (TW); C. Sümen, G. Baum, H. Albert (4), H. Nguyen (2), C. Schönbach (4), A. Berz (6/5), P. Girbardt (1), R. Schmitt, D. Schlomski (1), S. Fenn (3), Daniel Krauss, K. Wurm (3).

Spielfilm: 1:0, 2:3, 3:5, 6:5, 7:6, 8:8, 9:11, 10:13 /HZ/ 10:14, 13:15, 15:16, 17:17, 20:20, 22:22, 24:24 (Endstand)

 

12.11.2011 Herren 2 > TSG Bürgel II – HSG Dietzenbach II 22 : 21 (13 : 8)

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HSG Dietzenbach II verliert auch ihr drittes Auswärtsspiel mit 22:21 (13:8) gegen die TSG Bürgel – HSG II zeigt erneut zwei Gesichter

Am vergangenen Samstag (12.11.2011) hatte die “Zwote” im dritten Auswärtsspiel der Runde die TSG Bürgel vor der Brust. An diesem Tag sollten die ersten Punkte in der “Ferne” eingefahren werden, hat man doch in den vergangenen beiden Auswärtspartien die nötige Konsequenz vermissen lassen.

Bereits zu Beginn der Partie wurde deutlich, dass auch an diesem Tag der freie Abschluss vor dem Tor das große Manko darstellt. Trotz der schon chronisch anmutenden Abschlussschwäche konnte das Team um Trainer Ebert, der bereits vor Anpfiff ausdrücklich auf das Bewegungsverhalten des Bürgeler Torhüters hingewiesen hatte, den Spielstand bis zum 5:5 ausgeglichen gestalten. Schon zu diesem Zeitpunkt hätte des HSG mit mindestens 3 bis 5 Treffern in Front liegen müssen, wäre man nicht so fahrlässig mit den herausgespielten Chancen umgegangen. Anstatt beim Abschluss einen Moment zu warten, um auf die frühe Bewegung des Torhüters reagieren zu können, schloss man direkt ab. Dies führte dazu, dass bereits nach 20 Minuten 11 freie Bälle nicht ihren Weg ins Tor fanden. Lediglich Torhüter Nath konnte mit guter Form aufwarten und sorgte somit dafür, dass die TSG Bürgel nicht in unerreichbare Ferne davonrückte. Zur Halbzeitpause lag das Team mit 5 Toren im Hintertreffen. Wer sich an das Spiel aus der Vorwoche gegen den HSV Nidderau erinnerte wusste, dass ein/e 5-Tore-Führung/Rückstand im Handball schnell aufzuholen/zu verspielen ist.

Für Halbzeit 2 forderte Trainer Ebert ein grundsätzliches Überdenken der eigenen Einstellung von jedem Spieler. In der zweiten Hälfte lief man dem Rückstand noch einen Moment hinterher, bis man sich Tor für Tor an den immer unsicherer werdenden Gastgeber herankämpfte. Beim Spielstand von 20:20 war die Partie wieder ausgeglichen und man verspürte das Momentum auf Seiten der Kreisstädter. Bürgel ging wiederum mit 21:20 in Führung. In dieser Phase (ca. 30 Sekunden vor Schluss) tat die Hinausstellung gegen die HSG doppelt weh. In dem nun beantragten Team-Time-Out wurde der letzte Angriff besprochen, der durch die Auswechslung des Torhüters trotz der Zeitstrafe mit Gleichzahl gespielt werden konnte. Stephan Fenn konnte ca. 13 Sekunden vor Abpfiff frei von der Kreisposition ausgleichen. Man unterließ es im weiteren Spielverlauf, durchaus beeindruckt von der drohenden Disqualifikation mit Bericht, den Anwurf des Gegners auf unsportliche Art und Weise zu verhindern. Die TSG Bürgel behielt in dieser turbulenten Phase die Übersicht und konnte mit dem Schlusspfiff den Siegtreffer markieren.

Am Ende der Partie standen somit erneut 0 Punkte zu Buche. Die Dietzenbacher wussten nach dem Spiel nicht so Recht, wo diese Niederlage nun einzuordnen war. Als positiv ist sicherlich die Einstellung und der Kampfesgeist in der zweiten Hälfte hervorzuheben. Demgegenüber ist es umso ärgerlicher, dass man in der ersten Halbzeit so nachlässig mit den freien Chancen umgegangen ist, denn ein wahrlich nicht übermächtiger Gegner wäre an diesem Tag durchaus schlagbar gewesen. Eine Punkteteilung wäre wohl das gerechtere Ergebnis gewesen. So steht jedoch am Ende das exakte Ergebnis der Vorwoche auf der Anzeigetafel, leider jedoch für den Gegner. Am kommenden Samstag empfängt die “Zwote” das Team der TG Hanau, das unter der Leitung des ehemaligen Dietzenbach-Trainers Hansi Gaehn steht. Außerdem freuen sich die ehemaligen Weggefährten auf Benni Krick, der am Samstag ebenfalls zur alten Wirkungsstätte zurückkehrt. Anpfiff ist wieder zur gewohnten Zeit um 15:30 Uhr in der Philipp-Fenn-Halle. Alle HSG-Anhänger dürfen sich auf einen langen HSG-Heimspieltag freuen.

Es spielten: M. Nath (TW), M. Keim (TW); C. Sümen (1), G. Baum (1), D. Sponagel (2), H. Albert (2), D. Altmannsberger (1), H. Nguyen, C. Schönbach (4/1), A. Berz (4/1), P. Girbardt (2), R. Schmitt, D. Schlomski (1), S. Fenn (2).

Spielfilm: 1:0, 3:3, 4:5, 9;5, 10:7, 13:8 /HZ/ 15:10, 15:10, 15:14, 17:14, 19:16, 20:18, 20:20, 21:21, 22:21 (Endstand)

 

05.11.2011 Herren 2 > HSG Dietzenbach II – HSV Nidderau 22 : 21 (15 : 11)

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HSG Dietzenbach II gewinnt mit 22:21 (15:11) gegen den HSV Nidderau – HSG II weiterhin mit „weißer Weste“ auf heimischem Parkett

Am vergangenen Samstag hatte die „Zwote“ der HSG Dietzenbach den HSV Nidderau, der vor dieser Partie mit 5:5 Punkten in der Tabelle noch über der Ebert-Truppe rangierte, zu Gast. Mit dem zuvor klar definierten Zwischenziel des Trainers, nämlich 4 Punkte aus den beiden anstehenden Heimspielen, waren die Vorgaben an die Spieler hinreichend bestimmt. Entbehren musste das Team an diesem Spieltag Stephan Fenn (beruflich verhindert) und Mario Keim, der aufgrund einer Verletzung aus dem Torhütertrio rotierte.

Die HSG ging per 7-Meterwurf durch Alex Berz 1:0 in Führung. Im Anschluss legten die Gäste einen 3-Tore-Run hin, der wiederum durch 3 Tore in Folge auf Dietzenbacher Seite gekontert wurde. Es sollte sich im weiteren Spielverlauf eine relativ ansehnliche Partie für die gekommenen Zuschauer darbieten. Über den Gleichstand 4:4 gelang es der Zwoten mehr und mehr, den Vorsprung kontinuierlich zu steigern. So spielte man sich bis zur Halbzeit einen durchaus verdienten 4-Tore-Vorsprung heraus.

Die Gäste aus Nidderau waren aus dem Rückraum relativ ungefährlich, was sie zum Gang durch die HSG-Abwehrformation zwang und dazu führte, dass der Kreisläufer gleich mehrere Male frei zum Wurf kam. Ziel für die kommenden Spiele muss es sein, die hier noch vorliegenden Abstimmungsfehler abzustellen, sodass unnötige Gegentore von dieser Position verhindert werden.

In der Pause wurde von Trainer Bernd Ebert für den Beginn und den Fortgang der zweiten Hälfte ein konsequenter Führungsausbau gefordert, um sich der beiden Punkte relativ schnell sicher sein zu können. Nach dem 16:11 gelang es den Gästen durch ein erstes Aufbäumen, den Rückstand von 5 auf 2 Treffer (16:14) zu verkürzen. Als Antwort hierauf hatte die HSG II wiederum einen 5:1-Sprint. Beim Stand von 21:15 schien die Partie bereits gelaufen.
Individuelle Schwächen beim Abschluss führten zu einer kollektiven Ratlosigkeit im Dietzenbacher Angriffsspiel. Hinzu kam erschwerend, dass die freien Bälle nun meist als Abpraller direkt in den Händen des konternden Gegners landeten. So geschah, was nicht geschehen darf. Nidderau machte 6 Tore in Folge und konnte beim Stand von 21:21 erneut ausgleichen.

Schließlich stellten sich die Gäste durch zwei kurz aufeinander folgende grobe Unsportlichkeiten, die jeweils zur direkten Disqualifikation des Delinquenten führte, selbst ein Bein. Die hier aufkommende Unruhe sollte nicht auf die Akteure der Dietzenbacher überspringen. Torwart Martin Nath verstand es in dieser Phase, die Ruhe zu bewahren und hielt mit starken Paraden den Sieg fest.

Der HSV Nidderau hatte in der letzten Minute noch die Chance zum Ausgleich, ließ diese jedoch ungenutzt.

Am Ende steht ein verdienter, wenn auch letztlich glücklicher Sieg.

Am kommenden Samstag trifft die 2. Mannschaft in Offenbach auf die TSG Bürgel. Hier sollen die ersten Zähler der Saison auf des Gegners Platz eingefahren werden. Alle Fans der HSG II sind hiermit herzlich dazu aufgerufen, das Team zahlreich und lautstark zu unterstützen. Anpfiff ist um 17:20 Uhr in der ESO Sportfabrik, Mainzer Ring 150 in 63075 Offenbach-Bürgel.

Spielfilm:
1:0, 1:3, 4:3, 6:4, 7:6, 9:7, 11:9, 12:10, 14:10, 15:11 /HZ/ 16:11, 16:14, 19:14, 21:15, 21:21, 22:21 (Endstand)

Für die HSG spielten:
M. Nath (TW), M. Gebl (TW); C. Sümen (2), G. Baum (3/1), D. Sponagel (2), H. Albert (3), D. Altmannsberger, H. Nguyen, K. Wurm (1), D. Krauss, C. Schönbach (4), A. Berz (7/5), P. Girbardt, R. Schmitt.

23.10.2011 Herren 2 > HSG Dietzenbach – TV Langenselbold II 26 : 24 (14 : 15)

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HSG II bleibt auf heimischem Boden weiterhin ungeschlagen
 
Die Mannschaft um Trainer Bernd Ebert hatte am vergangenen Samstag die zweite Mannschaft des TV Langenselbold in heimischer Philipp-Fenn-Halle zu Gast. Erst am Spieltag selbst stellte sich heraus, dass Daniel Sponagel, der so wichtig für das Aufbauspiel der HSG II ist, krankheitsbedingt absagen musste. Auch Martin Nath, Kapitän und Torwart in Personalunion, musste ebenfalls wegen Krankheit passen.
 
So sollte es dazu kommen, dass die beiden jungen Torhüter, Max Gebl und Mario Keim, in die Bresche springen mussten, um den erfahrenen Nath adäquat zu ersetzen, wobei Max Gebl den Großteil der Spielzeit bekam. Mario Keim machte seine Sache während seiner sporadischen Einwechselungen gut.
 
Die Partie begann zunächst schleppend. Es vergingen einige Minuten, bis das erste Tor fiel. Die Anfangsphase war die Zeit des “Abtastens”. Es gelang keiner Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen. Der Spielstand ging immer wieder über Gleichstand, wobei keine Mannschaft zunächst mehr als zwei Treffer in Front gehen konnte. Der Dietzenbacher Rückraum um Girbardt und Krauss scheiterte ein ums andere Mal am hochaufgeschossenen Mittelblock der Selbolder. Anstatt den schmerzvolleren Weg in die Tiefe zu suchen, wie es Mittelmann Nguyen des Öfteren tat, oder am Abwehrspieler vorbeizuwerfen, suchte man sein Glück unzählige Male im Wurfversuch über den stämmigen Mittelblock, dem sicher die Hände und Unterarme geglüht haben dürften.
 
Zu diesem Zeitpunkt konnte die HSG II mehr als froh sein, den Routinier Albert in ihren Reihen zu haben. Dieser verstand es, die linke Abwehrseite der Gäste und den Torhüter mit schwierig zu verteidigenden Wurfversuchen vor meist unlösbare Aufgaben zu stellen, sodass die HSG II in Sachen Spielstand auf Augenhöhe bleiben konnte.
 
In der Abwehrformation fehlten überwiegend in der ersten Halbzeit die klaren Absprachen, was vom Trainer neben anderen Missständen im Angriff während der Halbzeitpause klar angesprochen wurde. Torhüter Gebl konnte zahlreiche Bälle der Gäste aus kürzester Distanz abwehren. Gegentore fielen meist durch präzise Würfe aus dem Rückraum bzw. aus dem Halbfeld. Außerdem musste die rechte Abwehrseite den Linksaußen der Selbolder einige Male ziehen lassen.
 
Wie von Trainer Ebert prophezeit, sollte sich die Partie um die 45. bis 50. Minute entscheiden. Hier gelang es den Hausherren, durch konsequentere Abwehrarbeit und einige Unkonzentriertheiten der Gäste im Abschluss, einen 3-Tore-Vorsprung herauszuarbeiten und diesen bis zum Abpfiff nicht auf weniger als zwei Tore abfallen zu lassen. Die Gäste mussten in Durchgang 2 auf die erfahrenen Spieler Höntsch und Kuske verletzungsbedingt verzichten. Diese hätten das Pendel unter Umständen auch in die andere Richtung ausschlagen lassen können. Die zum Ende der Partie angesetzte offene Manndeckung durch die Gäste führte nicht zum erhofften Ziel.
 
Ein Sonderlob hat sich Alex Berz verdient, der sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine äußerst solide Leistung bot und mit 100% (einmal wurde der Nachwurf bemüht) an der 7-Meterlinie die nötige Coolness bewahrte. Diese Chancen wurden in der Vergangenheit des Öfteren leichtfertig vergeben.
 
Auch wenn die Ebert-Truppe den durchaus zahlreich erschienenen Zuschauern keinen Leckerbissen in Sachen Handballkunst lieferte, so ist der Mannschaft nichtsdestotrotz ein Kompliment in Sachen Einstellung zu machen. Sie hat während der Partie nie das vom Trainer in der Spielersitzung klar ausgesprochene Ziel, nämlich den “Sieg – egal wie!!!”, aus den Augen verloren und trotz der genannten Ausfälle stets an die eigenen Fähigkeiten geglaubt. 
 
Am kommenden Kerbwochenende ist das Team traditionsgemäß spielfrei. Die nächste Partie ist ein Nachholspiel, welches am 05. November um 17:15 Uhr, wiederum in der Philipp-Fenn-Halle, stattfindet. Alle Handballfreunde sind herzlich dazu aufgerufen, die “Zwote” an diesem späten Nachmittag gegen den Gast aus Nidderau lautstark zu unterstützen. Der HSV Nidderau rangiert derzeit mit 5:3 Punkten und einem ausgeglichenen Torverhältnis auf Tabellenplatz 4. Will man sich im Rang weiter nach oben schrauben, so kann auch in diesem Heimspiel nur ein Sieg die Vorgabe sein. Das Team wünscht den ausgefallenen Spielern rasche Genesung und hofft in der kommenden Partie auf einen kompletten Kader.
 
 
Es spielten: Max Gebl, Mario Keim; Stephan Fenn (1), Alex Berz (9/5), Huy Nguyen (2), Christian Schönbach (2), Raphael Schmitt, Dirk Altmannsberger (1), Daniel Krauss, Philipp Girbardt (3), Holger Albert (5), Gerolf Baum, Kersten Wurm (2) Can Sümen (1)
 
Spielfilm: 0:1, 2:2, 6:4, 7:7, 8:10, 11:11, 13:13, HZ: 14:15 // 14:16, 17:17, 20:18, 21:21, 24:22, Endstand: 26:24

 

15.10.2011 Herren 2 > SG Dietesheim Mühlheim II – HSG Dietzenbach II 25:21 (11:9)

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Die HSG startete gut in die Partie und führte schnell 3:1. Allerdings wurden schon zu diesem Zeitpunkt viele klare Chancen vergeben, so dass Dietesheim/Mühlheim ausgleichen konnte. Zudem versuchte man das Tempo hoch zu halten, was aber nicht gelang, da die doch jüngere Gastgeber Mannschaft ausgeglichener besetzt war.  Nie richtig in den Griff bekam man die rechte Angriffsseite der Dietesheimer besetzt mit zwei erfahrenen Linkshändern. Ein ums andere Mal wurde die HSG Abwehr düpiert. So kam Dietesheim Mitte der 1. Halbzeit zu einer knappen Führung, die bis zur Halbzeit hielt. Auffällig bis dahin, war auch die sehr aggressiv agierende Mühlheimer Deckung, die der HSG Torerfolge schwer machte. Leider ließ man sich dadurch beeindrucken, sicherlich auch durch eine zu geringe progressive Bestrafung durch den Unparteiischen.
Für die zweite Halbzeit nahm man sich viel vor und wollte gleich das Spiel wieder offen gestalten. Man konnte jedoch die Gastgeber Abwehr kaum überwinden und scheiterte oft frei am Torwart von Mühlheim. Mit 5 Toren ging man in Rückstand und konnte lange Zeit in der zweiten Hälfte nicht verkürzen. Zu konzeptlos war das Angriffsspiel und gerade in der zweiten Halbzeit kam das Mühlheimer Team über Rechtsaußen zu einfachen Toren. Auch eine teilweise doppelte Manndeckung änderte erst mal nichts an der Situation. Nach und nach ließ aber auch die Konzentration der Gastgeber nach und die HSG kämpfte sich Tor um Tor bis auf zwei Tore heran. Allerdings wurde durch einige zweifelhafte Entscheidungen des Unparteiischen und durch eigene Undiszipliniertheit eine Punkteteilung verspielt.
Als Resümee muss jedoch festgestellt werden, dass die HSG die Punkte selbst verspielt hat durch mangelhaftes Abwehrverhalten, oft konzeptionsloses Angriffsspiel und eine mangelhafte Chancenauswertung.
 
Es spielten: Martin Nath und Mario Keim ( im Tor), Daniel Krauss, Holger Albert, Stephan Fenn, Philipp Girbhardt, Huy Ngyuen, Alex Berz, Gerolf Baum, Can Sümen, Daniel Sponagel, Dirk Altmannsberger, Thomas Seitel

25.09.2011 Herren 2 > TV Altenhaßlau II – HSG Dietzenbach II 24:20 (13:9)

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HSG II verliert erstes Auswärtsspiel unnötig mit 24:20 in Altenhaßlau
Mannschaft zeigt zwei Gesichter

Das erste Auswärtsspiel der Saison in Linsengericht-Altenhaßlau begann für die zweite Mannschaft der HSG Dietzenbach eher schleppend. Das Team um Coach Bernd Ebert konnte zu Beginn der Partie im Angriff nicht den gewünschten Druck auf die erfahrene Abwehrformation der Gastgeber aus Altenhaßlau ausüben. Eingeübte Auftaktsituation wurden zunächst entweder nicht angesetzt oder nicht konsequent weitergespielt und zum Abschluss gebracht. Auch die Leistung der eigenen Abwehrreihe, die im ersten Saisonspiel noch als Garant für den Sieg ausgemacht wurde, konnte zunächst nicht an die der Vorpartie heranreichen. Spielte man sich im weiteren Verlauf der Partie Chancen heraus, so wurden diese zunächst noch zu oft leichtfertig vergeben. Dies führte dazu, dass der stete 2-Tore-Rückstand Mitte der ersten Hälfte beim 9:4 auf fünf Treffer anwuchs. In dieser Phase war es wichtig, dass der Rückstand auf die Gastgeber, der des Öfteren durch Leichtsinnsfehler im Aufbauspiel aufgelaufen war, keine Dimension annahm, die in einem Spiel nicht mehr wett zu machen war. Insbesondere der wiederum gut aufgelegte Martin Nath konnte seine Mannschaft mit Paraden mehrerer „100%iger Chancen“ im Spiel halten. In die Halbzeitpause ging man beim Spielstand von 13:9 mit einem überschaubaren, aber unnötigen 4-Tore-Rückstand.

Die aufrüttelnden Worte des Trainers nahm sich das Team mit Wiederanpfiff zu Herzen und legte prompt einen 3:0-Run hin. In der Abwehr stand man zu Beginn der 2. Hälfte besser gegen den meist Stürmerfoul verdächtigen rechten Rückraum des Gastgebers. Im Angriff konnte man zudem mit einer verbesserten Chancenverwertung den ersten Ausgleich beim Spielstand von 14:14 erzielen. Über mehrere Ausgleichsstände (15:15, 16:16, 17:17) wechselte die Führung Mitte der Halbzeit vier Mal zwischen den Kontrahenten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt konnte man von einer Partie zwischen zwei Mannschaften auf Augenhöhe sprechen. Die zu Beginn der zweiten Hälfte gezeigte Rückkehr zu einer soliden Abwehrarbeit und einer vernünftigen Chancenverwertung wurde durch eine zumindest fragwürdige Hinausstellung des jungen Cem Sümer, und die daraus resultierende Unterzahl, auf noch zu eruierende Weise aus den Augen verloren. Bereits vor der Begegnung war klar, dass man gerade in Altenhaßlau keine Punktgeschenke zu erwarten hat. Führt man sich nun den tatsächlichen Spielverlauf vor Augen, so dürfte dem Betrachter klar geworden sein, dass ein Sieg hier und heute zwar nicht „auf der Straße lag“, doch mit ein wenig mehr Cleverness durchaus zu realisieren gewesen wäre.
Das nächste Punktspiel der HSG II steht erst nach dreiwöchiger Pause am 15. Oktober gegen die SG Dietesheim/Mühlheim auf des Gegners Platz an. Der kommende Gegner hat mit 2:2 Punkten ebenfalls ein ausgeglichenes Punktekonto, muss zwischenzeitlich aber noch gegen den aktuellen Tabellenführer, die Kickers aus Offenbach, ran. Bis dahin kann die Zeit mit intensivem Training in Sachen Abwehrarbeit und Chancenverwertung sinnvoll genutzt werden.

Spielfilm:
2:0, 4:2, 6:4, 9:4, 10:6, 12:8, 13:9 /HZ/ 13:12, 14:14, 15:15, 16:16, 17:17, 19:17, 22:19, 24:20.

Für die HSG spielten:
Sümen, G. Baum (1), D. Sponagel (4), Mikuschek, Seitel, Albert (3), Altmannsberger (2), Schönbach (3), Berz (5/3), Fenn (1), Girbardt (1), Gebl (TW), Nath (TW), Keim (TW).

25.10.2011 Herren 2 > TV Altenhaßlau – HSG Dietzenbach II 24 : 20 (13 : 9)

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HSG II verliert erstes Auswärtsspiel unnötig mit 24:20 in Altenhaßlau – Mannschaft zeigt zwei Gesichter

Das erste Auswärtsspiel der Saison in Linsengericht-Altenhaßlau begann für die zweite Mannschaft der HSG Dietzenbach eher schleppend. Das Team um Coach Bernd Ebert konnte zu Beginn der Partie im Angriff nicht den gewünschten Druck auf die erfahrene Abwehrformation der Gastgeber aus Altenhaßlau ausüben. Eingeübte Auftaktsituation wurden zunächst entweder nicht angesetzt oder nicht konsequent weitergespielt und zum Abschluss gebracht. Auch die Leistung der eigenen Abwehrreihe, die im ersten Saisonspiel noch als Garant für den Sieg ausgemacht wurde, konnte zunächst nicht an die der Vorpartie heranreichen. Spielte man sich im weiteren Verlauf der Partie Chancen heraus, so wurden diese zunächst noch zu oft leichtfertig vergeben. Dies führte dazu, dass der stete 2-Tore-Rückstand Mitte der ersten Hälfte beim 9:4 auf fünf Treffer anwuchs. In dieser Phase war es wichtig, dass der Rückstand auf die Gastgeber, der des Öfteren durch Leichtsinnsfehler im Aufbauspiel aufgelaufen war, keine Dimension annahm, die in einem Spiel nicht mehr wett zu machen war. Insbesondere der wiederum gut aufgelegte Martin Nath konnte seine Mannschaft mit Paraden mehrerer „100%iger Chancen“ im Spiel halten. In die Halbzeitpause ging man beim Spielstand von 13:9 mit einem überschaubaren, aber unnötigen 4-Tore-Rückstand.

Die aufrüttelnden Worte des Trainers nahm sich das Team mit Wiederanpfiff zu Herzen und legte prompt einen 3:0-Run hin. In der Abwehr stand man zu Beginn der 2. Hälfte besser gegen den meist Stürmerfoul verdächtigen rechten Rückraum des Gastgebers. Im Angriff konnte man zudem mit einer verbesserten Chancenverwertung den ersten Ausgleich beim Spielstand von 14:14 erzielen. Über mehrere Ausgleichsstände (15:15, 16:16, 17:17) wechselte die Führung Mitte der Halbzeit vier Mal zwischen den Kontrahenten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt konnte man von einer Partie zwischen zwei Mannschaften auf Augenhöhe sprechen. Die zu Beginn der zweiten Hälfte gezeigte Rückkehr zu einer soliden Abwehrarbeit und einer vernünftigen Chancenverwertung wurde durch eine zumindest fragwürdige Hinausstellung des jungen Cem Sümer, und die daraus resultierende Unterzahl, auf noch zu eruierende Weise aus den Augen verloren. Bereits vor der Begegnung war klar, dass man gerade in Altenhaßlau keine Punktgeschenke zu erwarten hat. Führt man sich nun den tatsächlichen Spielverlauf vor Augen, so dürfte dem Betrachter klar geworden sein, dass ein Sieg hier und heute zwar nicht „auf der Straße lag“, doch mit ein wenig mehr Cleverness durchaus zu realisieren gewesen wäre.

Das nächste Punktspiel der HSG II steht erst nach dreiwöchiger Pause am 15. Oktober gegen die SG Dietesheim/Mühlheim auf des Gegners Platz an. Der kommende Gegner hat mit 2:2 Punkten ebenfalls ein ausgeglichenes Punktekonto, muss zwischenzeitlich aber noch gegen den aktuellen Tabellenführer, die Kickers aus Offenbach, ran. Bis dahin kann die Zeit mit intensivem Training in Sachen Abwehrarbeit und Chancenverwertung sinnvoll genutzt werden.

Für die HSG spielten: Nath, Gebl, Keim; Sümen, G. Baum (1), D. Sponagel (4), Mikuschek, Seitel, Albert (3), Altmannsberger (2), Schönbach (3), Berz (5/3), Fenn (1), Girbardt (1)

Spielfilm: 2:0, 4:2, 6:4, 9:4, 10:6, 12:8, 13:9 /HZ/ 13:12, 14:14, 15:15, 16:16, 17:17, 19:17, 22:19, 24:20.

 

17.09.2011 Herren 2 > HSG Dietzenbach II – HSG Hanau IV 29 : 23 (12 : 11)

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HSG II startet erfolgreich in Saison 2011/2012 – Abwehr als Garant für Auftaktsieg

Vor dem ersten Rundenspiel der Saison 2011/2012 galt es abzuwarten, inwiefern sich das Team um Trainer Bernd Ebert während der 6-wöchigen Vorbereitungsphase einspielen konnte, um eine ordentliche und ansprechende Saison zu spielen.
Bereits nach wenigen Angriffen konnte sich das Team der HSG II schnell mit 3:0 in Führung bringen. Der Gast aus Hanau, der mit einer dünnen aber qualitativ ansprechenden Personaldecke anreiste, sortierte sich im weiteren Verlauf der ersten Hälfte besser und kam über 5:3 und 7:5 kurz vor der Halbzeitpause zum Ausgleich (11:11). Dietzenbach konnte mit einem knappen Vorsprung von einem Tor (12:11) in die Kabine gehen. In Halbzeit zwei versuchten die Gäste ihr Glück mit einer Manndeckung des Dietzenbacher Routiniers Holger Albert. Bis zur 45. Minute gelang es keinem Team, sich entscheidend abzusetzen. Hanau konnte lediglich einmal (18:19) in Führung gehen und öffnete mit der Umstellung auf eine 3:2:1-Deckung Räume, die u.a vom Jugendlichen Can Sümen, der mit drei eigenen und vier vorbereiteten Treffern einen beeindruckenden Einstand im aktiven Männerhandball hinlegte, genutzt werden konnten. Eine solide Abwehrleistung um den gewohnt stark haltenden Martin Nath, der seiner Mannschaft ein weiteres Mal ein starker Rückhalt war, kann als Garant für den ersten Sieg im ersten Spiel ausgemacht werden. Auch Alexander Berz, der mit 8 Treffern und einer starken Abwehleistung aufwarten konnte, feierte einen erfolgreichen Einstand. Der für Nath eingewechselte Max Gebl konnte seinen Einsatz ebenfalls rechtfertigen.
Am kommenden Sonntag reist das Team der „Zweiten“ nach Linsengericht-Altenhaßlau, um das erste Auswärtsspiel der jungen Saison zu bestreiten. Das Team der TV Altenhaßlau II verlor das erste Saisonspiel mit 29:20 gegen die Kickers aus Offenbach. Beim kommenden Aufeinandertreffen am Sonntag um 18:00 Uhr dürfte es erfahrungsgemäß zu einer umkämpften Partie kommen.

Es spielten: Gebl (TW), Nath (TW), Keim (TW); Sümen (3), G.Baum (3), D.Sponagel (4), Mikuschek, Seitel, Albert (3), Altmannsberger (1), Schönbach (2), Nguyen (1), Berz (8/2), Fenn (4)

3:1, 5:3, 7:5, 9:8, 11:11, 12:11 // 13:11, 15:14, 17:17, 18:19, 20:19, 24:20, 27:20, 29:21, 29:23.