Aufgrund von insgesamt 11 u.a. kurzfristigen Absagen seitens der eigenen Spieler und damit nur 4 spielwilligen Mannschaftskollegen, musste das Auswärtsspiel gegen die HSG Maintal II abgesagt werden.
Aufgrund von insgesamt 11 u.a. kurzfristigen Absagen seitens der eigenen Spieler und damit nur 4 spielwilligen Mannschaftskollegen, musste das Auswärtsspiel gegen die HSG Maintal II abgesagt werden.
Desolate Einstellung begründet erneute Niederlage
Ohne den am Knie verletzten Holger Albert musste die HSG zu ungewohnter Zeit am Donnerstag Abend beim Aufsteiger SG Dietesheim/Mühlheim antreten. Gleich zu Beginn wurde klar, dass nur über Engagement und Einsatzwille diese Partie zu gewinnen war, da die Hausherren mit einer aggressiven Deckung starteten und viel Tempo durch Gegenstöße und schnelle Anwürfe machten. Gerade mit dieser Variante kam die SG D/M immer wieder zu leichten und schnellen Toren. Bei der HSG hingegen wurden schon in der Anfangsphase Angriffe überhastet abgeschlossen oder man scheiterte mit guten Gelegenheiten am Torhüter der Gastgeber. Trotz des phlegmatischen Abwehrverhaltens dachten die mitgereisten Zuschauer, dass die HSG Akteure nach einem Zwischenspurt zur 6:4 Führung endlich in Tritt kommen würden, doch wurde dieses Hoch wiederum durch Unkonzentriertheiten direkt in einen 7:6 Rückstand gewandelt. Bis dahin konnten weder die von Trainer Hansi Gaehn geforderten Angriffskonzeptionen umgesetzt, noch die Hauptakteure Werner und Förster in deren Aktionen gehindert werden. Bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen, letztendlich nutzen aber die Gastgeber einige ihre Chancen konsequenter und gingen mit 12:9 in die Pause.
Wer gedacht hatte, dass die HSG nach der Pause mit Elan und neuen Kräften die Wende schaffen wollte, sah sich getäuscht. Auch durch eine offensivere Deckung konnten die Kombinationen der Hausherren nicht unterbunden werden und durch etliche Abspielfehler und unsichere Angriffsaktionen ging die SG D/M vorentscheidend mit 20:13 in Führung. Obwohl zu diesem Zeitpunkt noch über zwanzig Minuten zu spielen war, hatte die HSG nichts mehr entgegen zu setzen und ergab sich ihrem Schicksal. Man sah kein Aufbäumen und die Mannschaft wurde förmlich vorgeführt. In den letzten zehn Minuten lies der Gegner etwas nach, so dass das Endergebnis eher schmeichelhaft wirkt.
Mit diesem Auftreten wird man auch in den kommenden Partien nicht als Sieger vom Platz gehen. Für die nächsten wichtigen und schwierigen Aufgaben gegen die MSG Niedermittlau/Altenhasslau und den TV Langenselbold muss sich die Mannschaft sowohl in ihrem Engagement als auch spielerisch deutlich steigern, sonst findet man sich zum Jahreswechsel im Tabellenkeller wieder.
Es spielten: Nath (1-49. min), Turowski (49-60. min ) ; Hocke (6), Schäfer, Hoffmann (1), Krick (1), Jünger (6), Ostheimer, M.Sponagel (1), D.Sponagel (2), Schicktanz (2), Richter (1), Gaubatz, Mündl
Schiedsrichter: Purkott/Dobler ( HSG Nieder-Roden – mit einer soliden Leistung )
7m: 3/2 – 0/0
Zeitstrafen: 2 – 1
Spielfilm: 0:1, 3:1, 4:6, 7:6, 9:9,12:9 // 13:9, 14:12, 20:13, 24:14, 26:15, 27:18, 29:20
Unnötige Niederlage beim Tabellenletzten
Eine völlig unnötige 25:29 Niederlage mussten die zweiten Herren beim Tabellenletzten TG Hainhausen II hinnehmen. In der ersten Halbzeit schien die HSG das Spiel im Griff zu haben und ging mit 6:3 in Führung. Eine zwischenzeitliche Abschlussschwäche brachte beim 7:7 erstmals wieder den Ausgleich, doch die HSG setze sich sofort wieder auf 10:8 ab. Erneut wurde der Gegner zum Tempogegenstößen eingeladen und so ging man mit einem 12:12 in die Halbzeitpause. Nach Wiederbeginn kam die HSG besser aus der Kabine und ging erneut mit 14:12 und 16:14 in Führung, doch plötzlich war ein Knick im Spiel der HSG und Hainhausen erzielte Tor um Tor zur eigenen 20:17 Führung. Jetzt versuchten es alle mit der Brechstange doch Hainhausen um den Routinier Björn Gehrmann bewahrte Ruhe und setzte sich vorentscheidend auf 23:18 ab. Nach einer Auszeit kam beim 24:20 nochmals Hoffnung auf, doch ein verworfener Siebenmeter und zwei vergebene Hundertprozentige machten die Niederlage bei erneuter 26:20 Führung für Hainhausen perfekt. Zum Ende hin wurde das Ergebnis noch auf vier Tore Different verbessert, doch ein Fader Beigeschmack bleibt. „Die Abwehr hat heute das Spiel verloren. Wenn man den Gegner nicht aus der Nahwurfzone hält und dann im Einzelangriff immer einen Schritt zu spät, kann man Auswärts 25 Tore erzielen und es reicht trotzdem nicht“, resümierte Trainer Brack die Niederlage.
Spielfilm: 2:2, 3:6, 7:7, 8:10, 10:10, 12:12 Halbzeit 12:14, 14:16, 16:16, 20:17, 23:18, 26:20, 28:22, 29:25 Ende
Es spielten: Adler, Beese; Claßen (1), Stirnweiß (1), Conrad (2), Mayer (6/2), Gaubatz (3), Schönbach (3), Altmannsberger, Ostheimer (8/5), D. Sponagel (1), Vukovic.
Nächstes Heimspiel – : 20.01.2007 um 19:00 Uhr gegen TV Gelnhausen III
Trainer: Sascha Brack
Erwartete Niederlage beim Tabellenführer
Eine schon fast erwartete 20:29 Niederlage musste die zweite Mannschaft beim Absteiger aus dem Bezirk A und aktuellen Tabellenführer SV Dreieichenhain hinnehmen.
In der ersten Halbzeit verlief das Spiel weitgehend ausgeglichen. Mit einem 10:11 Rückstand aus Dietzenbacher Sicht gingen beide Teams in die Halbzeitpause. Nach der Pause setzte sich Dreieichenhain auf 13:10 ab, doch Dietzenbach kämpfte sich beim 14:14 wieder zurück ins Spiel. Diesem Kraftaufwand zollte man schnell Tribut, den anschließend setzte sich Dreieichenhain schnell auf 20:14 ab und somit war das Spiel entschieden. Zum Ende hin brachen alle Dämme und mit 29:20 sieht das Ergebnis wesentlich deutlicher aus, als es der Spielverlauf war.
Spielfilm: 0:2, 4:4, 8:6, 10:10, 11:10 Halbzeit 13:10, 14:14, 20:14, 23:18, 27:19, 29:20 Ende
Es spielten: Adler, Beese; Claßen (4), Stirnweiß (1), Conrad, Mayer (4/1), Gaubatz (4), Schönbach (2), Altmannsberger, Ostheimer (3/1), D. Sponagel (2).
Nächstes Heimspiel – : 20.01.2007 um 19:00 Uhr gegen TV Gelnhausen III
Trainer: Sascha Brack
Herber Rückschlag für die dritte Herrenmannschaft der HSG
Gegen den Tabellennachbarn SU Mühlheim musste man Zuhause eine unnötige 25:31 Niederlage hinnehmen und verpasste es sich im Mittelfeld der Tabelle fest zu setzten. Mit einem Kader von 17 Spielern, unterstützt erstmals von Michael Krause, Denis Vuckovic, Daniel Stroh und Erdem Ekinci, sowie den A-Jugendlichen Kersten Wurm im Tor und Mirnes Bukvic, war man vor Spielbeginn willens, die zwei wichtigen Punkte einzufahren. Bis zum 6:2 zu Beginn der ersten Halbzeit sah auch alles danach aus. Nach einer vermeidbaren zwei Minuten Strafe selbst dezimiert kamen die Gäste erstmals ins Spiel und verkürzten auf 6:4. Plötzlich nervös und wiederum durch eine Zeitstrafe in Unterzahl, konnte Mühlheim auf 6:8 davon ziehen und schaffte es ohne jegliches Gegentor der Dietzenbacher auf 6:14 weg zu ziehen, was einen zwölf Tore „Run“ für Mühlheim bedeutete, die in dieser Phase mannschaftlich geschlossen agierten, was die HSG-Spieler gänzlich vermissen ließen. Bis zur Pause blieb es bei den acht Toren Vorsprung für die Gäste.
Nach einer deutlichen Ansprache in der Kabine fand man nun besser ins Spiel und versuchte den Vorsprung aufzuholen. Leider gelang es bis kurz vor Ende nicht mehr, näher als drei Tore zu verkürzen (25:28), bevor sowohl Vuckovic (Rot) und Bukvic (Dritte Zeitstrafe) ausschieden und Mühlheim in Überzahl das Endergebnis von 25:31 heraus warf.
„Wir haben sicherlich das größere Potenzial und teilweise bessere Einzelspieler, aber Mühlheim hat uns heute klar gezeigt das wir einen Mannschaftssport betreiben und die stärkere Mannschaft, mit einem geschlossenen Auftreten, heute verdient gewonnen hat!“, sagte Ostheimer nach dem Spiel.
Spielfilm: 3:1 ; 6:2 ; 6:14 ; 8:16 ; 9:17 // 10:19 ; 15:20 ; 18:22 ; 22:26 ; 25:28 ; 25:31
Es spielten: Sandro Conrad (Torwart), Kersten Wurm (Torwart); Stephan Fenn (8), Mirnes Bukvic (6), Erdem Ekinci (3), Mario Denner (2), Denis Vuckovic (2), Felix Schuth (2), Michael Krause (1), Sven Zinngrebe (1), Serkan Ekinci, Thomas Seitel, Daniel Stroh
Thomas Ihle (Torwart) (n.E.), Christos Baltatzis (n.E.), Florian Deisinger (n.E.), Dominik Bartsch (n.E.)
Nächstes Heimspiel: Samstag 28.01., 14:20 Uhr gegen HSV Nidderau (Ernst-Reuter-Halle)
Trainer: Björn Ostheimer
Notwendiger Sieg verschenkt.
Zwischen den unmittelbaren Tabellennachbarn entwickelte sich zunächst vor einer guten Zuschauerkulisse ein flottes Spiel, in dem die Dietzenbacher Damen immer ein wenig besser waren und zur Halbzeit verdient mit 11:8 führten. Jasmin Spengler glänzte dabei mit 4 verwandelten Siebenmetern und einem „ Kracher“ aus dem Rückraum.- Wer nun glaubte, dass diese Überlegenheit auch nach der Pause anhalten würde, sah sich getäuscht. Julia Fuhrmann erhöhte zwar umgehend auf 12:8, dann aber riss der Faden bei den Gastgeberinnen, die bis zur 38. Minuten, ausser einem verwandelten Siebenmeter von Sandra Beier nichts mehr zusammenbrachten. Ganz anders bei den Damen aus Limeshain, die konzentrierter aus der Kabine gekommen waren. Sie holten Tor um Tor auf und übernahmen in der 40. Minute die Führung, die sie bis zum Schluss nicht mehr abgaben. Ausser 4 sauber verwandelten Siebenmetern und zwei ebenso schönen Feldtoren von Sandra Beyer, die immer mehr zu ihrer alten Form zurückfindet, geschahen auf Dietzenbacher Seite keine Glanztaten mehr. Die Mannschaft verlor zusehens die Nerven. Wohlgemeinte Pässe landeten im Aus oder beim Gegner, der sich mit Tempogegenstössen bedankte, 3 Siebenmeter fanden nicht ihr Ziel. Auf der Gegenseite schien alles zu klappen, und die Gäste konnten ihren Vorsprung bis zum Schluss auf 5 Tore ausbauen. Positiv bei Dietzenbach , dass neben der bereits erwähnten Sandra Beyer, die das Ergebnis in der 2. Halbzeit in erträglichen Grenzen hielt, Linkshänderin Julia Fuhrmann sich eindrucksvoll mit 3 schönen Toren von Rechtsaussen zurückmeldete.
Dietzenbach spielte mit: Sulzmann und Rehart im Tor. Lang : 4, Beyer:: 7/5, Mündl:1, Sordon:1, Nguyen, Coenen: Spengler: 6/4, Fuhrmann: 3, Milner:2, Levy, Gaussmann und Nezadal.
Spielverlauf: 0:1, 5:2, 5:4, 10:6, 11:8 HZ; 12:8, 13:13, 13:15, 15:18, 18:20, 19:25, 22:26,24:29
Zeitstrafen: HSG: 3, HC L: 7
Siebenmeter: HSG: 12/ 9, HC L: 7/7
Verdiente Auswärtsniederlage
Der positive Aufwärtstrend der letzten Wochen konnte gegen die erfahrene Niederrodenbacher Mannschaft, in der fast jeder Spieler über Landesliga-Erfahrung verfügt, an diesem Wochenende leider nicht fortgesetzt werden. Die 1. Herren der HSG Dietzenbach reisten mit einem vollbesetzten Kader nach Niederrodenbach, doch an diesem Tage war für die Mannen von Hansi Gaehn nichts zu holen.
Einen herben Rückschlag erlitten die Dietzenbacher gleich in der 1. Minute der Partie, als mit Holger Albert der Leitwolf der Mannschaft mit Verdacht auf Innenbandabriss im Knie ausfiel. Als kurze Zeit später auch Sascha Schicktanz nur noch in der Abwehr auflaufen konnte, war der Rückraum der HSG im Angriffsspiel nicht variabel genug, um die robuste 6-0 Deckung der TGS Niederrodenbach zu knacken. Somit lief die HSG Dietzenbach andauernd einem deutlichem Rückstand hinterher und konnte dem individuell stark besetztem Gegner nur selten Paroli bieten. Auch eine im Laufe der 1.Halbzeit angesetzte Manndeckung gegen die stärksten Rückraumakteure, konnte den Offensivhandball der Niederrodenbacher nicht unterbinden. Der Halbzeitpfiff ertönte bei einem Zwischenstand von 15:9.
In der zweiten Hälfte verloren dann die Dietzenbacher komplett die Linie und hatten nur noch wenig entgegenzusetzen. Beim Stand von 18:10 kurz nach der Halbzeitpause war die Vorentscheidung bereits gefallen. Es fehlte an diesem Abend ganz einfach der Zug nach vorne und die Tatsache, dass sich alleine Leistungsträger Matthias Jünger mit mehr als 2 Toren in die Torschützenliste der HSG eintragen konnte, spricht Bände. Am Ende stand eine handfeste Niederlage fest, die auch in der Höhe absolut verdient war und unverkennbar den Leistungsunterschied der beiden Mannschaften widerspiegelte. Trainer Hansi Gaehn machte seinem Team nach dem Spiel aber keine allzu großen Vorwürfe, denn man muss sich eingestehen, dass die TGS Niederrodenbach als Aufstiegskandidat nicht unbedingt der Maßstab für unsere 1.Herren sein sollte.
Schon am Donnerstag tritt unsere 1.Männermannschaft zum nächsten Saisonspiel bei der SG Dietesheim/Mühlheim an. Um den Kontakt zum Mittelfeld nicht zu verlieren wären zwei Punkte in diesem Spiel von enormer Wichtigkeit.
Es spielten: Nath, Turowski; Hocke (1), Schäfer (2), Knecht (1), Hoffmann (2), Krick (1), Jünger (9/5), Vatter, Ostheimer, M.Sponagel (1), Albert, Schicktanz, Richter (2)
7m: 3/2 – 6/5
Zeitstrafen: 3 – 7
Spielfilm: 0:1, 6:2, 9:5, 12:6, 15:9 // 18:10, 23:11, 25:15, 28:16, 30:19
Die HSG knüpft an die guten Leistungen vom Bleichenbachspiel an
Die Dietzenbacher Zuschauer, in Anbetracht der Leistung immernoch zu wenige, waren von Anfang an aus dem Häuschen, als ihre Mannschaft schon in den ersten beiden Minuten durch einen verwandelten Siebenmeter von Jünger und ein Tor von Hocke 2:0 in Führung gingen und bis zur 5. Minuten zwei weitere zum 4:0 draufpackte. Bis zur 55. Minute baute sie ihren Vorsprung beliebig auf 4 – 6 Tore aus. Die schnellen Schäfer und Hocke, die immer mehr ihren Rhythmus und Erfolg finden, überliefen den Gegner aus Sprendlingen ein über das andere Mal. Als die HSG in den letzten 5. Minuten Opfer ihres eigenen schnellen Spiels wurde, dazu noch in Unterzahl geriet, kamen die Gäste mit einem verwandelten Siebenmeter und drei schnellen Feldtoren auf 13:11 heran. Mit dem Halbzeitpfiff machte Schäfer diesem "Mini-Run" ein Ende und erhöhte die Führung auf 14:11.
Gut erholt kam die HSG Mannschaft aus der Kabine. Innerhalb von 4 Minuten verbesserte sie durch 3 Tore des guten Schicktanz das Ergebnis auf 17:12 . Leider musste er in der 48.Minute nach 3 Fouls das Spielfeld verlassen, womit auch wegen des Fehlens von Routinier Albert, der letzte erfahrene Feldspieler der HSG aus dem Spiel war. Die jungen "Kollegen" brachten aber das Spiel gut über die Runden. Tormann Nath hielt in der 57. Minute einen Siebenmeter und Schäfer nutzte die letzten Minuten durch drei gute Tore.
Dietzenbach spielte mit: Nath und Turowski ( n.e. ) im Tor; Jünger 3/1, Knecht 1, Vatter, Mündl 1, Marc Sponagel 1, Krick, Richter 5/2, Hocke 4, Schicktanz 6, Schäfer 7 und Bukvic.
Spielverlauf: 4:0, 5:2, 9:4, 12:5, 13:7, 13:11, *HZ 14:11*; 16:11, 18:12, 22:17, 26:19, *28:21**
Siebenmeter: HSG: 4/3 , SKG: 3/2
Zeitstrafen: HSG: 3 Gelb, 2 Rot: 35. und 48.Min., SKG: 8 Gelb
Einen packenden „Fight“ lieferten die dritten Herren der HSG dem Favoriten aus Bürgel. Mit einer am Ende viel zu hohen 28:38 Niederlage musste man sich zwar geschlagen geben, doch es war lediglich die letzten 14 Minuten eine so klare Angelegenheit.
Die erste Halbzeit war sehr ausgeglichen, denn jedes Team hatte im Wechsel ca. 5 starke Minuten. Erst waren es die Dietzenbacher, die in Führung lagen, dann zog Bürgel auf 7:4 davon, bevor es den Gästen wieder gelang mit 11:9 in Front zu gehen. „Die Bürgeler haben wohl nicht mit so einem starken Widerstand gerechnet“, sagte Trainer Krause nach dem Spiel. Denn bis zur Halbzeit blieb es beim Stand von 14:13 für Bürgel offen.
In der zweiten Spielhälfte blieb es weiter spannend. Bis zur 36. Minute führten die Dietzenbacher mit 17:16, bevor Fenn sein Team durch eine dumme Rote Karte wegen meckern das erste Mal empfindlich schwächte. Bürgel konnte dies nun nutzen und zog erstmals mit vier Toren davon (22:18, 24:20).
Doch die Dietzenbacher gaben sich noch nicht geschlagen, kämpften weiter und verkürzten bis zur 46. Minute noch mal auf 27:24. Leider war es wieder eine Rote Karte die nun endgültig Bürgel auf die Siegerstraße brachte, die sich Danojlic durch ein grobes Foul einhandelte.
Mit sieben Toren in Folge entschied die Heimmannschaft das Spiel beim Stand von 34:24. „Trotz der Niederlage können wir mit erhobenen Haupt nach Hause fahren, denn wir haben lange gut mitgehalten. Wären die zwei roten Karten nicht gewesen, wäre es sicherlich nicht so deutlich ausgegangen“, resümierte Krause nach dem Spiel.
Spielfilm: 1:2 ; 2:4 ; 7:4 ; 9:11 ; 12:12 ; 14:13 // 16:14 ; 16:17 ; 22:20 ; 27:24 ; 35:25 ; 38:28
Es spielten: Sandro Conrad (Torwart); Mario Denner (9/3), Stephan Fenn (5), Felix Schuth (5), Sven Weikert (3), Aleksandar Danojlic (3), Thomas Seitel (2), Florian Deisinger (1), Christos Baltatzis, Dominik Bartsch
Nächstes Heimspiel: Sonntag 26.11., 18:00 Uhr gegen SU Mühlheim (Philipp-Fenn-Halle)
Trainer: Michael Krause
Betreuer: Susanne Kiehnle