Spielberichte der Saison 2010/2011

14.05.2011 Herren 1 > SG Hainburg – HSG Dietzenbach 29:24 (16:13)

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HSG Dietzenbach steigt in die A-Klasse ab
Endspiel in Hainburg geht mit 29:24 verloren

Die ersten Herren der HSG Dietzenbach steigen nach einer Niederlage im entscheidenden letzten Spiel gegen die SG Hainburg ab. Nach einem hart umkämpften Match vor ca. 400 Zuschauern die für eine gigantische Kulisse sorgten trennte man sich mit 29:24 Toren.
Der Beer-Truppe merkte man zu Beginn die Anspannung an und geriet nach einer 1:0 Führung schnell in Rückstand. Das 1:0 war die erste und letzte Führung in einem Spiel, in welchem man fast kontinuierlich einem Rückstand hinterher rannte. Über 6:2 und 8:4 ging man mit einem 16:13 in die Kabine.
Man erkannte nach dem Pausentee, dass die HSG das Spiel unbedingt drehen wollte. Man verkürzte Tor um Tor und beim Stand von 18:18 hatte man die große Chance, die Gunst der Stunde zu nutzen. Leider wurden bei diesem Spielstand hochkarätige freie Würfe vergeben. Hainburg fand wieder zurück ins Spiel und setzte sich wieder auf 3 Tore ab. An dieser Stelle verlor die Truppe von Spielertrainer Patrick Beer, welcher gegen Hainburg sein erstes Spiel auf dem Parkett machte, den Kopf. Es wurde zu oft versucht, mit 1-gegen-1-Situationen zum Erfolg zu kommen, anstatt auf die bewährten spielerischen Mittel zu setzen. So konnte Hainburg den Vorsprung gegen Ende weiter ausbauen und mit einem Endstand von 29:24 über die Zeit retten.
Der Weg eine Etage tiefer ist ein harter Schlag für das Team um Kapitän Sascha Richter, das Gerüst bleibt allerdings so bestehen und will den direkten Wiederaufstieg anpeilen. Bisher einziger Abgang ist Linksaussen Marcel Schäfer, der sich eine jobbedingte Pause vom Handballsport nehmen wird, Trainer Patrick Beer hat sich zum Verbleib entschieden und will mit der Mannschaft weiterhin zusammenarbeiten. Der Blick wird nun nach vorne gerichtet, das Team wird durch seine mannschaftliche Geschlossenheit diesen Rückschlag verdauen und gestärkt zurückkehren.
Die Mannschaft möchte sich für die großartige Unterstützung aller Fans und Verantwortlichen ausdrücklich bedanken und hofft auch auf dem weiteren Weg auf eure Unterstützung.

07.05.2011 Herren 1 > HSG Dietzenbach – TSG Bürgel 27:34 (9:14)

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HSG Dietzenbach unterliegt der TSG Bürgel

Nach einer Serie von fünf Spielen ohne Niederlage mussten sich die Mannen von Trainer Patrick Beer dieses Wochenende erstmals unter seiner Regie der favorisierten TSG Bürgel mit 27:34 geschlagen geben.
Die Dietzenbacher fanden absolut nicht ins Spiel und ließen zudem die nötige Spannung und den Siegeswillen aus den Vorspielen vermissen und liefen demnach von Anfang an einem Rückstand hinterher. Der Gast aus Offenbach hingegen spielte frei auf und wurde zu selten in seinen Angriffsaktionen gestört, welches schlussendlich häufig in einfachen Toren für Bürgel mündete. Mit dem Pausenpfiff gelang der TSG Bürgel per Tempogegenstoß eine deutliche Fünf-Tore-Führung.
In der zweiten Halbzeit präsentierte sich die Mannschaft der HSG Dietzenbach grundsätzlich mit mehr Herzblut, aber der Gegner befand sich bereits in einem regelrechten Lauf und eine mögliche Aufholjagd wurde immer wieder unterbunden. Auch die Manndeckung gegen den Bürgeler Schützen Lenort und die in der Endphase praktizierte offene Manndeckung gegen das komplette Team konnte nicht den nötigen Erfolg einbringen, so dass am Schluss die erste Heimniederlage seit Januar besiegelt wurde.
Die zuletzt gut aufspielende Dietzenbacher Truppe lässt sich allerdings keineswegs durch diese Niederlage entmutigen, insbesondere durch den Umstand, dass selbst ein Sieg die Ausgangsposition im letzten Saisonspiel bei der SG Hainburg nicht verändert hätte. Die 1. Herren brennen jetzt schon auf das Endspiel um den Klassenerhalt nächsten Samstag (19 Uhr – Kreuzburghalle / Hainburg-Kleinkrotzenburg) und gehen mit vollem Ehrgeiz die letzte Herausforderung in dieser Runde an.

Es spielten:
Prinzwald, Stirnweiß;
Groh (2), A. Schäfer (2), Richter (3), Stroh, Bukvic, Mündl (2), Hoffmann, Metz, Jünger (12/6), M. Schäfer (4), Baum (2)

Zeitstrafen: 5 – 8 [Rote Karte: 55.Min. Stroh (HSG)]
7m: 9/6 – 7/6
Schiedsrichter: Gorzawski / Günther

30.04.2011 Herren 1 > SG Bruchköbel II – HSG Dietzenbach 24:31 (11:13)

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HSG Dietzenbach mit Auswärtssieg in Bruchköbel – Starke zweite Halbzeit bringt der Beer-Truppe den Sieg – Groh und Metz überragend

Mit einem 24:31 Auswärtserfolg gegen die SG Bruchköbel II kann sich die HSG Dietzenbach weiterhin im Kampf um den Klassenerhalt positionieren. Mit einer Leistungssteigerund in Halbzeit zwei wurden verdient weitere zwei Punkte eingefahren. Damit hält die Serie von Patrick Beer von nun acht Punkten aus den letzten fünf Spielen.
Das im Vorhinein als "Late-Night-Spiel" (Anwurfzeit 21:00 Uhr) bezeichnete Aufeinandertreffen der beiden Teams startete eher behebig. Die 1. Herren der HSG kamen mit zwei schnellen Tempogegenstößen zwar gut aus den Startlöchern, konnte sich aber im weiteren Spielverlauf nicht entscheidend absetzen, so dass man sich immer wieder in der Führung abwechselte. Mit einer 2-Tore-Führung trennte man sich mit 11:13 zum Pausentee.
Trainer Patrick Beer musste in der Kabine die richtigen Worte gefunden haben, denn die Mannschaft um Kapitän Sascha Richter kam erneut gut aus den Startlöchern, konnte diesmal jedoch die Leistung hoch halten. In diesem zweiten Abschnitt war es vor allem Youngster Phillip Groh, der eine überzeugende Leistung ablieferte und im Angriff sein bisher bestes Spiel im Aktivenbereich machte. Defensiv stand man nun auch sicherere, Christian Metz, der erst kurz vor Spielbeginn grünes Licht für seinen Einsatz gab, war hier sicherlich einer der Schlüsselspieler mit einer starken Partie gegen Bruchköbels Halblinken.
Mit einem 24:31-Sieg kann die HSG nun weiterhin mit breiter Brust in die letzten beiden Spiele gehen. Betrachtet man die Ergebnisse der Konkurrenz, wird man wohl bis zum letzten Spieltag zittern müssen, ob man eine Platzierung oberhalb der letzten 3 Tabellenplätze erhaschen kann. Im Lager der HSG ist man allerdings zuversichtlich, aus beiden ausstehenden Partien jeweils Punkte mitnehmen zu können, befinden sich derzeit einige Akteure in Saisonbestform. Nächste Woche geht es im letzten Heimspiel der Saison um 19:00 Uhr gegen die TSG Bürgel.

Es spielten:

Stirnweiß, Prinzwald;
A. Schäfer (1), Richter (2), Stroh, Wurm (3), Bukvic (6/5), Mündl, Groh (6), Hoffmann (1), Metz (3), Jünger (4/1), Gaubatz, Baum (2), M. Schäfer

Zeitstrafen: 6 – 7
Spielverlauf: 1:2, 4:4, 6:6, 8:6, 10:10, 11:13 // 11:15, 13:16, 14:20, 16:23, 18:25, 20:28, 24:31

09.04.2011 Herren 1 > HSG Dietzenbach – SG Dietesheim/Mühlheim 28:28 (13:13)

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Beer-Serie hält weiter – HSG spielt gegen Tabellendritten erneut unentschieden

Mit einem 28:28 – Unentschieden verabschieden sich die Jungs der HSG Dietzenbach in die 2-wöchige Osterpause. Gegen den Tabellendritten aus Dietesheim/Mühlheim blieb die Mannschaft von Trainer Patrick Beer das vierte Spiel in Folge ohne Niederlage und verschafft sich so weiter Luft im Kampf um den Ligaerhalt. Wie bereits in der Partie zuvor gegen Dreieich schaffte es Dietzenbach nicht, in den letzten Minuten den entscheidenden Punch zu setzen, der dem Gegner einen K.O. zufügen sollte. Dennoch ist man mit dem Erreichten zufrieden, hat man nun 6 Punkte aus den letzten 4 Spielen ergattert und dabei immerhin den Zweit- und Drittplatzierten empfangen.

In einer umkämpften Partie, in der man diesmal auf Jonas Hoffmann (Rückenverletzung) verzichten musste, konnte sich kein Team über den gesamten Spielverlauf richtig absetzen. Mehrmals wechselte die Führung, die Kreisstädter präsentierten sich als wesentlich härterer Prüfstein für die Spielvereinigung als im Hinspiel (Halbzeitstand 20:8). Man konnte immer wieder durch schnelles Spiel nach vorne einfache Tore erzielen oder Siebenmeter herausholen. Das Spiel war leider auch gespickt mit 2 unschönen Szenen, auf Seiten der HSG musste Julian Wurm das Spielfeld vorzeitig mit direkter roter Karte verlassen, zuvor wurde bereits ein Mühlheimer Spieler mit Rot disqualifiziert. Beide Spieler hatten sich bei einem Tempogegenstoß des Gegners unfairer Mittel bedient.

In der 2. Hälfte kam die HSG besser aus den Startlöchern, konnte mit 3 Toren einen kleinen Vorsprung heraus spielen und sich zudem weiterhin auf einen starken Rückhalt in Person von Max Prinzwald verlassen. Zu diesem Zeitpunkt sah es schon so aus, als hätte man dem Gegner den Schneid abgekauft und könnte das Spiel für sich entscheiden, doch durch vergebene klare Chancen und eine Defensive die Mühlheims Spieler Falk nicht in den Griff bekam blieb die Partie offen bis zum Ende. Wie auch im Spiel gegen Dreieich in der Vorwoche hatte die HSG in der Schlußminute ihr Schicksal in der eigenen Hand. Anstatt mit einem verwandelten Tempogegenstoß kurz vor Ende eine erneute 2-Tore-Führung zu erzielen, kassierte man im direkten Gegenzug den Ausgleich und konnte dann 10 Sekunden vor Abpfiff nicht mehr reagieren und das Siegtor erzielen.

Mit gestärktem Selbstvertrauen wird sich die HSG in den nächsten beiden Wochen auf die SG Bruchköbel II vorbereiten um dort 2 weitere Punkte einzufahren und einen großen Schritt zu machen, dass man auch nächstes Jahr Bezirksoberligaspiele in der Phillip-Fenn-Halle sehen kann.

Es spielten: Stirnweiß, Prinzwald; A. Schäfer (2), Richter (2), Stroh (1), Wurm (3), Bukvic (4/1), Mündl, Metz, Jünger (7/1), Gaubatz, Baum (5), M. Schäfer (4/4)

Zeitstrafen: 6 – 6 (Rote Karte: Wurm (47. Min.) / Winter (36. Min.)
7m: 9/6 – 6/6
Spielverlauf: 2:1, 3:5, 7:7, 7:9, 10:10, 12:11, 13:13 // 15:16, 19:16, 21:18, 23:21, 26:24, 28:26, 28:28

03.04.2011 Herren 1 > HSG Dreieich – HSG Dietzenbach 24:24 (8:8)

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Punkteteilung in Derby! HSG hält Dreieich im Kampf um den Klassenerhalt auf Distanz

In einem hart umkämpften Derby konnte die erste Mannschaft der HSG Dietzenbach am Sonntag einen Punkt bei der HSG Dreieich entführen. Mit 24:24 trennte man sich unentschieden, wobei die Kreisstädter damit weiterhin 2 Punkte Vorsprung auf Dreieich gewahrt haben. Trainer Patrick Beer bleibt somit aber auch in seinem dritten Spiel weiterhin ungeschlagen.
Zu Beginn der Partie merkte man gleich, dass für beide Mannschaften viel auf dem Spiel stand. Es fielen nur sehr wenige Tore auf beiden Seiten, was zum einen der starken Defensivarbeit beider Teams zuzurechnen war, aber auch ein Lob an beide Torhüter sein sollte, die mehrfach gute Chancen parierten. So stand es nach knapp 22 Minuten lediglich 6:3 für die Hausherren. Die Begegnung wurde beiderseits mit einer Härte angegangen, die nicht immer als fair zu beschreiben war. HSG-Spielmacher Matthias Jünger musste mehrere Gesichtstreffer an diesem Tag einstecken, was darin gipfelte, das der Dreieicher Laribi nach einem Schlag ins Gesicht in der 25. Minute direkt mit Rot vom Platz gestellt wurde. Man trennte sich zur Halbzeit mit 8:8 um neue Kräfte zu tanken.
In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild allerdings komplett. War in der ersten Halbzeit noch Vorsicht auf beiden Seiten die höchste Priorität, nahmen in Halbzeit 2 die beiden Kontrahenten das Visier hoch und boten eine nahezu atemberaubenden Schlagabtausch. Keine der beiden Mannschaften schaffte es, sich entscheidend abzusetzen, mehrmals wechselte die Führung, welche jedoch meistens umgehend wieder ausgeglichen wurde. Es lief auf ein Herzschlagfinale hinaus, welches sich dann auch so bewahrheitete. Mit einer 2-Tore-Führung im Rücken ging die HSG Dietzenbach in die letzten 3 Minuten. Dreieich schaffte es, eine Minute vor Abpfiff auf 24:24 auszugleichen, die Beer-Truppe hatte nun jedoch den Ball und noch eine Auszeit. Mit dem Ziel, den Ball so lange wie möglich in den eigenen Reihen zu halten und dann erfolgreich abzuschließen ging man 34 Sekunden vor Ende aus dem Timeout. Der aus dem Spiel entstandene Freiwurf wurde aber geblockt und so wäre es Dreieich sogar fast noch gelungen einen Tempogegenstoß in letzter Sekunde zu laufen, welcher aber unterbunden werden konnte.
Man kann nach diesem Spiel auf Seiten der HSG mit dem Punkt zufrieden sein, auch wenn man sich vielleicht mehr erhofft hat. Bedanken möchte sich die gesamte Mannschaft bei allen mitgereisten Fans, die für ein Dietzenbacher Heimspiel in Sprendlingen gesorgt haben.

Mannschaft:
Max Prinzwald – Marc Stirnweiß
Matthias Jünger – Christian Metz – Mirnes Bukvic – Sascha Richter – Daniel Baum – Marcel Schäfer – Andre Schäfer – Jonas Hoffmann – Jens Mündel – Daniel Stroh Julian Wurm – Matthias Gaubatz

Das nächste Heimspiel am kommenden Samstag um 19:00 Uhr findet gegen den drittplatzierte SG Dietesheim/Mühlheim statt.

26.03.2011 Herren 1 > HSG Dietzenbach – HSG Hanau II 30:26 (15:13)

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HSG Dietzenbach kann gegen HSG Hanau II überzeugen
Patrick Beer behält als Trainer eine weiße Weste

Die 1. Mannschaft der HSG hatte es am vergangenen Wochenende mit niemand geringerem zu tun, als dem aktuellen Tabellenzweiten aus Hanau. Als krasser Außenseiter in die Partie gehend, wollte man aus einer stabilen Deckung mit schnellem Angriffsspiel nach vorne versuchen, so lange wie möglich den Gegner zu ärgern. Dies gelang zu Beginn erst mal nicht wie gewünscht, die HSG Hanau II kam zu einfachen Toren aus dem Rückraum und konnte so die ersten Duftmarken setzen. Davon jedoch unbeeindruckt fand die Truppe von Patrick Beer immer besser ins Spiel und bot dem Favoriten die Stirn. Unterstützt durch 2 gehaltene 7-Meter von dem an diesem Abend überragenden Max Prinzwald fand man den Anschluss und konnte zeitweise sogar mit 2 Toren in Führung gehen. So ging es mit einem Halbzeitstand von 15:13 für die Kreisstädter in die Kabine.
Mit dem gestärkten Selbstvertrauen aus einer guten ersten Halbzeit konnte man Hanau dann auch zu Beginn der zweiten Halbzeit überrumpeln. Mit 2 schnellen Toren wurde ein 4-Tore-Vorsprung herausgespielt, den man auch bis zur 50. Minute halten konnte. Durch ein letztes Aufbäumen kam Hanau noch einmal auf 25:24 heran, doch eine sich wehrende HSG-Mannschaft gepaart mit einer starken Torwartleistung und der nötigen Konsequenz vor dem Tor ergab ein am Ende verdientes Endergebnis von 30:26.
Mit diesem doch überraschenden Sieg konnte die HSG Dietzenbach wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln.

Am 03.04.2011 um 18:00 Uhr, kommt es in der Sprendlinger Hans-Meudt-Halle dann zum Derby gegen die HSG Dreieich.

Statistik:
Torfolge 1. Halbzeit: 0:2 / 2:4 / 6:6 / 8:6 / 11:12 / 15:13
Torfolge 2. Halbzeit: 17:13 / 21:17 / 25:21 / 25:24 / 27:24 / 30:26
Siebenmeter = Gastgeber = 5/5 – Gast = 7/5
2-Minutenstrafen = Gastgeber = 5 – Gast = 1

Mannschaft:
Max Prinzwald – Marc Stirnweiß
Matthias Jünger (10/5 ) – Christian Metz (2) Mirnes Bukvic (1) – Sascha Richter – Daniel Baum (2) Marcel Schäfer (6) – Andre Schäfer (4) – Jonas Hoffmann (2) – Jens Mündel (3) Daniel Stroh – Matthias Gaubatz

19.03.2011 Herren 1 > HSG Dietzenbach – TV Langenselbold 37:32 (19:14)

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Wichtiger 37:32 Sieg der HSG Dietzenbach gegen TV Langenselbold!

Hoch motiviert und mit dem neuen Trainer Patrick Beer auf der Bank, ging die HSG in das so genannte 4 Punktespiel. Die HSG erwischte auch gleich einen guten Start und konnte mit 8:2 in Führung gehen. Langenselbold hatte in den ersten 30 Minuten Probleme mit dem schnellen und druckvollem Spiel der HSG und so konnte Dietzenbach verdient, mit 19:14 Toren in die Halbzeitpause gehen. Auch nach der Pause, kam die HSG eigentlich gut ins Spiel und baute die Führung auf 21:14 aus. Leider konnte das Team um Trainer Patrick Beer seine Leistung noch nicht konstant hoch halten und leistete sich einige Fehler in Abwehr und Angriff, so dass Langenselbold nach 45 Spielminuten auf 24:23 herankam. Doch die Mannschaft konnte sich fangen, zeigte einen absoluten Siegeswillen und setzte sich wieder mit 5 Toren vom Gegner ab. So kann es dann auch zu einem verdienten 37:32 Erfolg und zwei wichtigen Punkten für die HSG Dietzenbach.

Statistik:
Siebenmeter = Gastgeber = 6/6 – Gast = 1/1
2-Minutenstrafen = Gastgeber = 6 – Gast = 8

Mannschaft:
Max Prinzwald – Marc Stirnweiß
Matthias Jünger (10/6) – Christian Metz (1) Mirnes Bukvic (4) – Sascha Richter (1) – Daniel Baum (4) Marcel Schäfer (5) – Andre Schäfer (7) – Jonas Hoffmann (5) – Daniel Stroh – Matthias Gaubatz

13.03.2011 Herren 1 > TV Wächtersbach – HSG Dietzenbach 27:24 (12:10)

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HSG Dietzenbach verliert wichtige Punkte im Abstiegskampf
24:27 (10:12) Auswärtsniederlage bei Abstiegskandidat TV Wächtersbach – Torhüter Max Prinzwald verhindert Schlimmeres

Mit einer verdienten 24:27 (10:12) Niederlage im Gepäck musste die HSG Dietzenbach am Sonntagabend ihre Heimreise vom Spiel gegen den Tabellenvorletzten TV Wächtersbach antreten. Mit Ausnahme von Torhüter Max Prinzwald, der noch zahlreiche hochkarätige Chancen der Gastgeber zunichte machte, erreichte kein Akteur auch nur annähernd Normalform. Wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel zog sich, dass gute Aktionen im Angriff durch mangelhaftes Abwehrverhalten auf Null reduziert und erkämpfte Bälle in der Deckung im Angriff undiszipliniert verloren oder aussichtsreich verworfen wurden. Allein fünf zu eins Zeitstrafen gegen die ersatzgeschwächten aber stets aufopferungsvoll kämpfenden Gastgeber in der 1. Hälfte reichten den Gästen nicht, Sicherheit und Ruhe in das eigene Spiel zu bringen. Das Gegenteil wurde Realität, denn über die stets ausgeglichenen Zwischenstände konnte sich das Team von Trainer Franke bis zum Pausenpfiff auf 12:10 absetzen.
„Fünf der 12 Tore haben wir über die wahrlich nicht starken Außenstürmer der Gastgeber bekommen, dazu eine Wurfausbeute von 38% bei besten eigenen Torgelegenheiten – ich glaube mehr muss man an Feststellung nicht treffen, um diesen Auftritt zu kommentieren,“ so Trainer Norbert Kern. Obwohl der Coach in der Kabine die eigene Abwehr nochmals defensiver aufstellte und für den Angriff mehr Disziplin einforderte, änderte sich an der Einstellung im Team zunächst nicht viel. Stattdessen zog der Tabellenvorletzte über die Spielstände von 13:13, 15:15 und 17:17 auf 20:17 davon. Zwar ließen sich die Kreisstädter davon zunächst noch nicht unterkriegen und konterten über Tore von „Matze“ Jünger (3) und Kreisläufer Mirnes Bukvic zur eigenen 21:20 Führung und der Hoffnung, erneut in eigener Überzahl das Spiel nun drehen zu können.
Doch ähnlich dem Sprichwort „wie gewonnen so zerronnen“ präsentierten sich die Gäste in der Folge und mit fünf Treffern in Folge (!) drehte Wächtersbach die Partie in wenigen Minuten zur eigenen 21:25 Führung und damit zur Vorentscheidung und ausgiebigen Freude auf zwei nicht eingeplante Punkte. Im Gegensatz dazu herrschte im HSG-Lager Tristes und Ärgernis über erneut zwei verschenkte Punkte.

Statistik:
Siebenmeter = Gastgeber = 5/3 – Gast = 7/6
2-Minutenstrafen = Gastgeber = 10 – Gast = 7

Mannschaft:
Max Prinzwald – Marc Stirnweiß
Julian Wurm (2) – Matthias Jünger (10/6) – Christian Metz – Matthias Gaubatz – Mirnes Bukvic (3) – Sascha Richter – Daniel Baum – Marcel Schäfer (3) – Andre Schäfer (2) – Daniel Stroh – Jonas Hoffmann (2) – Jens Mündl (2)

Vorschau:
Am Samstag, dem 19. März 2011, um 19.30 Uhr, empfängt die HSG Dietzenbach die Mannschaft des TV Langenselbold. Beide Mannschaften sind derzeit nach Pluszählern punktgleich und belegen die Tabellenränge 11 und 12. Für beide Teams ist ein Sieg Pflicht, um sich von dem mit dem Abstieg bedrohten 12. Platz zu entfernen. Im Gegensatz zu dem schwachen Auftritt der Kreisstädter in Wächtersbach konnten die Gäste ihr Spiel bei der HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim deutlich und souverän für sich entscheiden. Das Vorspiel endete mit einem 36:30 Sieg der damaligen Heimmannschaft.

20.02.2011 Herren 1 > HSG Dietzenbach – HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim 29:18 (12:9)

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HSG Dietzenbach gewinnt wichtige Punkte im Abstiegskampf
Ungefährdeter 29:18 (12:9) Heimerfolg gegen HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim

Mit einem ungefährdeten 29:18 (12:9) Heimerfolg gegen die HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim sicherte sich die HSG Dietzenbach zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. „Nachdem unser Tabellennachbar TV Langenselbold einen Punkt gegen Nieder-Roden gewonnen hatte, war dieser Sieg für uns heute mehr als wichtig“, so resümierte Trainer Norbert Kern nach dem Schlusspfiff.
Gegen den Tabellenletzten der Bezirksoberliga, bei denen nach überstandener Verletzungspause Spielertrainer Roger Fink wieder mit von der Partie war, begannen die Gastgeber äußerst nervös und ängstlich.
Dennoch konnten der pfeilschnelle Linksaußen Marcel Schäfer (7/1) und an diesem Tag ein glänzend aufgelegter Mirnes Bukvic (8/4) mit ihrem Treffern über die Zwischenstände von 3:2, 6:3 und 10:5 einen beruhigenden Vorsprung herauswerfen, der auch zur Pause mit 12:9 seinen Bestand hatte.
 Nach Wiederanpfiff erhöhten die Gastgeber zunächst auf 16:9, ehe die Gäste eine Schwächeperiode der Hausherren zum vorübergehenden 16:12 nutzten. Davon ließen sich die Kreisstädter allerdings nicht beeindrucken und zogen ihrerseits mit einem Zwischenspurt auf 21:13 davon. In der letzten Viertelstunde hielten sich die Höhepunkte in Grenzen, so dass sich beide Mannschaften über die Zwischenstände von 23:14, 25:15 und 26:18 dem 29:18 Endstand näherten.

Statistik:
Siebenmeter = Gastgeber = 6/5 – Gast = 3/2
2-Minutenstrafen = Gastgeber = 4 – Gast = 6

Mannschaft:
Max Prinzwald – Marc Stirnweiß
Julian Wurm (5) – Matthias Jünger (1) – Christian Metz – Matthias Gaubatz (2) – Mirnes Bukvic (8/4) – Sascha Richter (1) – Daniel Baum (1) – Marcel Schäfer (7/1) – Andre Schäfer (2) – Daniel Stroh (1) – Jonas Hoffmann (1)

Vorschau:
Nach zwei spielfreien Wochenenden gastiert die HSG Dietzenbach am Sonntag, dem 13. März, um 17.30 Uhr, beim TV Wächtersbach. Die Gastgeber rangieren derzeit mit nur vier Pluspunkten neben der HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim auf einem der beiden festen Abstiegsplätze. Für die Kreisstädter gilt es, die heimstarken Gastgeber auf keinen Fall zu unterschätzen, denn einiges an „Lehrgeld“ in dieser Hinsicht mussten die Schützlinge von Trainer Norbert Kern in dieser Saison schon einiges zahlen. Das Vorspiel endete mit 32:25 für die HSG, woran vor allem Torhüter Marc Stirnweiß mit fünf gehaltenen Siebenmetern entscheidenden Anteil hatte.

13.02.2011 Herren 1 > HSG Maintal II – HSG Dietzenbach 27:25 (10:14)

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Couragierter Auftritt der HSG Dietzenbach bleibt unbelohnt Unverdiente 25:27 (14:10) Niederlage bei HSG Maintal II

Ebenso wenig wie Bundestrainer Heiner Brand bei der WM 2009 war Trainer Norbert Kern nach dem Spiel und der Niederlage seiner Schützlinge am frühen Sonntagmorgen in Maintal zu beruhigen: „Eigentlich hatte ich mir geschworen Schiedsrichter nicht mehr zu kritisieren, doch der heutige Morgen brachte das Fass leider wieder einmal zum Überlaufen. Vor allem tun mir meine Jungs leid, die sich toll auf das Spiel vorbereitet hatten, die auch eine Klasseleistung zeigten, um dann derart benachteiligt zu werden“, so der Coach.
Tatsächlich begannen die Kreisstädter gegen die seit 6 Spielen ungeschlagenen Gastgeber in Abwehr und Angriff sehr konzentriert. Vor allem die Deckung, in der Jens Mündl und Mirnes Bukvic eine herausragende Partie boten und hinter der Max Prinzwald ein sicherer Rückhalt war, operierte von Beginn sehr homogen und geschlossen.
Im Angriff hatten vor allem Daniel Baum (7) und Marcel Schäfer (9/5) einen glänzenden Tag erwischt. Beide waren die Garanten für eine ständige Führung. Über die Zwischenstände von 3:1, 5:2 und 9:4 dominierten die Gäste in der Phase klar das Spiel. Umso eindrucksvoller, denn mit dem grippegeschwächten „Matze“ Jünger und der Abwesenheit von Jonas Hoffmann, fehlten im HSG-Lager gleich zwei etatmäßige Rückraumspieler.
Die Hausherren wirkten konsterniert und ratlos. Bereits nach 10 Minuten äußerte sich der Ärger in einem rüden Foul des besten Maintalers Krezovic gegen HSG Spielmacher Julian Wurm. „Mit Ausnahme der beiden Unparteiischen war für jeden in der Halle augenscheinlich und erkennbar, dass dieses Einsteigen mit Ansage war und deshalb als klare Tätlichkeit mit einer Disqualifikation zu werten gewesen wäre“, so Trainer Norbert Kern in der Beurteilung dieser Aktion. Doch auch von der aufkommenden härteren Gangart der Gastgeber ließen sich die Blauweißen nicht aus der Ruhe bringen. Dem zwischenzeitlichen 10:8 setzten Kreisläufer Mirnes Bukvic und Julian Wurm den verdienten 14:10 Halbzeitstand entgegen.
Das Verhältnis von 2:3 Siebenmetern und 2:2 Zeitstrafen schien bis dahin noch ausgeglichen. Dies sollte sich allerdings in der 2. Hälfte mehr als deutlich ändern und deshalb Spielentscheidenden Einfluss haben. Zwei erste Zeitstrafen (32., 38. Minute) nutzten die Gastgeber zu Toren und dem 16:15 Zwischenstand. Doch im Gegensatz zu einigen Partien in der Vergangenheit boten die Mannen um Spielführer Sascha Richter dem Gegner die Stirn und hielten ihn bei Gleichzahl über die Zwischenstände von 17:15 und 19:17 bis zum 21:20 weiterhin in Schach. Danach nahm leider der beherrschende Auftritt der Schiedsrichter seinen unrühmlichen Lauf. Nach einer wiederholten groben Fehlentscheidung (nach Zuruf aus den Zuschauern), deren Kritik Trainer Norbert Kern eine 2-Minuten-Strafe einbrachte, hatten die Gäste ab dieser 47. Minute noch fünf (!) weitere Hinausstellungen zu verkraften – ein Umstand, der auf Dauer nicht zu verkraften war.
Maintal nutzte diese Gunst der Stunde und konnte damit das Spiel über die Zwischenstände von 21:23, 23:23, 23:25 und 24:26 zum 25:27 Endstand für sich entscheiden. „Über das Verhältnis von diesmal 3:2 Siebenmetern, jeweils mit progressiver Entscheidung nur gegen uns und insgesamt 0:7, in Worten Null zu Sieben Zeitstrafen gegen uns, nur in dieser 2. Halbzeit, kann sich jeder geneigte Handballinteressierte seine eigene Meinung bilden. Merkwürdig erscheint mir dabei nur, dass es sich heute um die gleichen Herren in Schwarz handelte, die uns bereits beim Spiel in Bürgel wenig wohlgesonnen waren“, so ein überaus verärgerter Trainer Norbert Kern.

Statistik:
Siebenmeter = Gastgeber = 5/5 – Gast = 5/5
2-Minutenstrafen = Gastgeber = 2 – Gast = 9

Mannschaft:
Max Prinzwald – Marc Stirnweiß
Julian Wurm (2) – Matthias Jünger – Christian Metz (2) – Jens Mündl – Matthias Gaubatz (1) – Mirnes Bukvic (4) – Sascha Richter – Daniel Baum (7) – Marcel Schäfer (9/5)

Vorschau:
Am kommenden Sonntag, dem 20. Februar, um 18.00 Uhr, empfängt die HSG Dietzenbach die Mannschaft der HSG Neu-Isenburg/Zeppelinheim. Die Gäste rangieren derzeit auf dem letzten Tabellenplatz und dürften wohl nur noch wenige Chancen haben dem Abstieg zu entgehen. Dennoch wird diese Partie für die Kreisstädter kein Sonntagsspaziergang werden, denn die Mannen um Spielertrainer Roger Fink geben sich aus den Erfahrungen der Vergangenheit gegen keinen Gegner frühzeitig geschlagen. Für die Gastgeber ist ein Sieg Pflicht, um den Anschluss an das rettende Mittelfeld nicht zu verlieren.